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L(i)eben - (m)ich und die Welt
 

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uns und unsere Vision:

Wir sind zwei Schwestern, 23 und 21, und uns verbindet eine gemeinsame Vision. Wir wollen Menschen erreichen, inspirieren und Impulse geben. Wir wollen etwas bewegen und verändern. Dabei haben für uns sowohl der Mensch, als auch die Erde einen großen Stellenwert.

Der Mensch: Lieben - mich und die Welt Uns begeistern Persönlichkeitsentwicklung, Wachstum, Selbstverantwortung und Bewusstheit. Wir haben erfahren, dass es so unendlich bedeutsam ist, sich selbst lieben zu lernen.

Die Erde: Leben - ich und die Welt Uns geht es um Nachhaltigkeit, Nächstenliebe, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit und darum der Erde durch Tier-/Umwelt-/Naturschutz, Ernährung und innerer Verbundenheit Gutes zu tun.

Lisa und Sandra (LiSandra)

Du findest uns auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/ichunddiewelt.myblog.de/

Alter: 6
 


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Blog

Gott ist in dir als du – Zusammenfassung des Buches „Gespräche mit Gott“

Bücher über das Leben, den Sinn des Lebens könnte ich eigentlich alle verschlingen. Immer wenn ich von einem neuen Buch höre, würde ich es am liebsten sofort lesen. Bei dem Buch „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch war dies etwas anders. Ich glaube nicht an „Gott“ in dem Sinn, wie die Religion – unsere christliche Religion etwa – ihn versteht. Der Titel hat mich sogar etwas abgeschreckt. Als ich dann zum 3. und 4. mal über Podcasts und Interviews davon gehört habe, wurde ich neugierig. „Gott“ sei Dank.

Wenn ich Gott als das große Ganze, das Sein und das Nicht-Sein, und alles dazwischen definiere und mit dieser Definition dieses Buch lese, ist es, als würde die allgemeingültige Wahrheit, soweit diese ein Mensch überhaupt zu begreifen vermag, endlich zum Vorschein treten; als würden Schuppen von den Augen fallen und als würde man sich an all das erinnern, was man eigentlich längst schon wusste. „Gott“ ist der Anfang und das Ende und alles davor und danach und dazwischen. „Gott“ ist Liebe.

Manchmal wünschte ich, ich hätte all dieses Wissen schon erworben, als ich 14 war. Ich möchte es Dir also nicht vorenthalten und das Buch mit all seinen erkenntnisreichen und so wichtigen Aussagen zusammenfassen.

Warum gibt es uns Menschen?

Wir leben in einer erschaffenen Welt der Relativität. Neben Zeit und Raum bestehen gegensätzliche Beziehungen wie heiß – kalt, richtig – falsch usw. In der Welt der Absolutheit, der Vollkommenheit, der letztendlichen Wahrheit gibt es diese Beziehung nicht. Es gibt nur reines Sein, reine Liebe. Liebe ist alles, was es gibt, hat keinen Anfang und kein Ende. Die Liebe weiß, dass sie alles ist, was es gibt. Wie wir Menschen uns selbst erfahren wollen, will dies auch die Liebe. Ohne die Ur-Polarität der Angst wäre der Liebe die Selbsterfahrung nicht möglich. Man muss erkennen, was man nicht ist, um erkennen zu können was man ist. Wir Menschen sind der Leib der Liebe. Durch uns erfährt die Liebe, was sie nicht ist.

Das 3-gliedrige System Wissen – Erfahren – Sein bezeichnen unsere Wissenschaftler je nach ihrem Gebiet anders, zB. als Überbewusstsein – Bewusstsein – Unterbewusstsein oder Geist/Verstand – Körper – Seele. Auch die christliche Religion beschreibt letztlich nichts anderes als dieses immerwährende System:

Wissen = Das, was entstehen lässt = Elternschaft = „Vater“
Erfahren = Das, was zur Entstehung gebracht wird = Nachkommen = „Sohn“
Sein = Das, was ist = „hl. Geist“

Der freie Wille – unser größtes Geschenk

Das größte Geschenk, das wir Menschen bekommen haben, ist unser freier Wille. „Dein Wille für dich, ist Gottes Wille für dich.“ Unser Leben ist damit kein „Entdeckungsprozess“, oder etwa eine „Schule“, sondern vielmehr ein Schöpfungsprozess. Jeder Gedanke ist schöpferisch, jedes Gefühl und jede Erfahrung. So viele von uns stecken fest in der Opferrolle. Sie sind allen Umständen ihres Lebens ausgeliefert. Mir ging das auch lange so. Wir denken, wir sind machtlos und übernehmen damit keinerlei Verantwortung. Darum ist auch immer an allem irgendjemand/irgendetwas anderes Schuld. Doch Gedanken sind Energie. Der erste Gedanke ist der Entscheidende. Der erste Gedanke ist Liebe oder Angst. Oft mag uns dies zunächst nicht so offensichtlich erscheinen. Jede Entscheidung, alle weiteren Gedanken und dadurch entstehende Gefühle entstammen entweder der Angst oder der Liebe. Du bist selbst verantwortlich für dich und deine Gedanken. Beobachte, was du denkst. Hinterfrage, ob das Gedachte wirklich „wahr“ ist. Vieles glauben wir einfach, weil es uns so oft gesagt wurde oder weil wir es uns selber unbewusst so oft sagen (Glaubenssätze wie „Ich bin es nicht wert“, „Ich bin doof“, „Geld muss man sich hart erarbeiten“ usw.) Dies schränkt unsere Kraft unglaublich ein. Alle Grenzen bestehen nur in unseren Köpfen. Wenn du dich selbst nicht einschränkst, ist deine Schöpfungskraft, dein Wille unendlich groß.

Unser Gottesbild

Wir, die Menschheit, hat sich einen „Gott“ gebildet, der ihnen selbst entspricht. Wie viele von uns glauben an einen Gott, der nicht bedingungslos liebt, sondern nur die „guten“ Menschen. Wie viele glauben an einen Gott, der belohnt und bestraft, der richtet über unser Leben. In dieser Vorstellung über Gott ist unsere von Angst geprägte Weltvorstellung sichtbar. Es entspricht genauso wenig der Wahrheit, wie die Glaubenssätze, die wir über die Welt und über uns selbst in uns tragen.

„Gott“ verabscheut nichts, lehnt nichts ab, belohnt und bestraft nicht, wertet nicht, hat keine Bedürfnisse, will nicht Lob gepriesen werden. Gott erfährt sich durch uns. Er IST einfach. Liebe IST. Liebe ist freudig, strahlend, liebend, wohlwollend, alles annehmend, dankbar.

Dieses Buch hat meine Weltansicht auf den Punkt getroffen. Zusammenhänge werden so klar. Eigentlich ist alles so einfach. Und doch so unglaublich komplex.

Wie bezeichnest du „Gott“ für Dich? Welche Glaubenssätze hast du über die Welt und über dich selbst?

Du bist so wertvoll – für dich und die Welt.

Du bist Liebe. „Gott“ ist in dir – als du.

In Liebe,

Lisa

19.6.17 21:07, kommentieren

1.Blogeintrag: Liebe vs. Angst

Hallo Welt, Hallo ihr Lieben!

Es wird Zeit, dass ich einen ersten Blogartikel schreibe. Vor circa einem Monat schon haben meine Schwester und ich zusammen diesen Blog erstellt. Selbst bis dahin hat es mehrere Monate gedauert. Wir hatten Angst. Und wir haben sie noch immer.

Angst davor, abgelehnt zu werden.

Angst davor, nicht gut genug zu sein.

Angst davor, dass unsere Erwartungen enttäuscht werden.

Angst davor, zu versagen.

Angst davor, nicht gesehen zu werden.

Angst davor, unsere Großartigkeit zu zeigen.

Die wahrscheinlich größten Ängste des Menschen.

All die erwartete Anerkennung, all die Anforderungen an uns selbst, all diese Angst, nicht genug zu sein: Sie existieren nur in unseren Köpfen.

Und obwohl wir dies wissen, obwohl wir uns beide, meine Schwester und ich, das letzte Jahr 2016 sehr viel mit uns selber beschäftigt haben, obwohl wir heute ein schöneres, erfüllteres und befreiteres Leben führen als jemals zuvor und obwohl es unser größter Traum ist, mit Themen wie Selbstliebe, Achtsamkeit, Verantwortung – sowohl für uns selbst, als auch für unsere Erde -, Erfüllung und Potenzialentfaltung, in die Welt zu gehen, zu Euch zu gehen, haben wir uns nicht getraut.

Der einzige Weg unsere Ängste zu überwinden, ist, eine Entscheidung gegen die Angst zu treffen. Uns mit Mut und Vertrauen trotzdem, erstrecht, gerade weil wir Angst haben, für die Liebe zu entscheiden, für die Leidenschaft, für uns selbst.

Also haben wir den Blog erstellt. Also schreibe ich den ersten Blogartikel.

Weil ich mich für die Liebe entscheiden will. Denn wir haben die Wahl. In jedem Augenblick entscheiden wir uns neu für die Liebe oder gegen sie, und damit für die Angst. Jeder trägt die Verantwortung für sich selbst. Dies ist uns ein Herzensthema. Vor allem weil wir dies selbst erst wieder lernen mussten, konnten und durften. Sich zu entscheiden, den Weg zu sich selbst zu gehen, ist der schönste, aufregendste und ruhigste Weg zugleich und wir laden Dich ein, diesen Weg zu Dir – für Dich und mit Dir – anzutreten oder fortzusetzen.

Wenn du mehr darüber wissen willst, wie uns unser Leben aufgeweckt hat, wie schön es ist, bewusst zu werden, zu leben, und zu sein, freuen wir uns auf Dich und Deine Leseratten-Augen.

Du bist wertvoll – für Dich und die Welt.

In Liebe,

Lisa

3 Kommentare 24.5.17 17:35, kommentieren